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| zu Fuß - Die Friedhöfe am Halleschen Tor (Teil I und II) |
Teil I „Vor dem Oranienburger Tor, wo Sand böden sind, nicht auf den fruchtbaren Feldern von Tempelhof„, soll Friedrich der Große geraten haben, als drei Kirchengemeinden der Friedrichstadt Flächen zur Bestattung ihrer Toten suchten. Hier hat sich jedoch einmal der König nicht durchsetzen können. Besuch der letzten Ruhestätten von Fanny Hensel, Henriette Herz, Rahel Varnhagen, Georg Wenceslaus von Knobelsdorff, August Wilhelm Iffland, Felix Mendelssohn Bartholdy, den Kreuzberger Bohemiens der Nachkriegszeit Oskar Huth, Arthur Raacke und Kurt Mühlenhaupt mit dem roten Hut. Besonderer Anlass der Führung im Juni ist der 75. Todestag des Bankiers Franz von Mendelssohn dem Jüngeren. Der Ururenkel von Moses Mendelssohn war Präsident der Berliner Handelskammer, Vorsitzender des Deutschen Industrie- und Handelstages und Vorsitzender der Konferenz der Internationalen Handelskammer. Mit letzterem Posten, auf den er 1931 in Washington D.C. gewählt worden war, ist Mendelssohn der einzige Deutsche, der in der Zwischenkriegszeit eine einflussreiche Rolle in der Völkergemeinschaft gespielt hat. In der Deutschen Republik war er Mitglied des Vorläufigen Wirtschaftsrates (nach Weimarer Verfassung Artikel 165). Treff: Eingang an der Zossener Straße Termin: um 11 Uhr am 13.6. (So) Tarif: alle Fußtouren 7,50 Euro (5 Euro ermäßigt, Alg-2-Empfangende 3 Euro) Treff: Eingang an der Zossener Straße
Mobil (01 52) 08 28 86 98 |
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