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| zu Fuß - Mein Friedrichsfelde: Der Zentralfriedhof in Lichtenberg |
![]() Als Wilhelm Liebknecht 1900 das Gräberfeld im ar-men Osten der Kaiserstadt zu seiner Ruhestätte gewählt hatte, gingen 150.000 Menschen dem Sarg nach. Nun ist die deutsche Geschichte so gelaufen, dass viele Repräsentanten der Linken nicht im Boden des Vaterlands beigesetzt werden konnten: Marx, Engels, Kautsky, Ledebour, Zetkin und Bebel liegen in London, am Grund der irischen See, in Amsterdam, Bern, Moskau und Zürich. In Friedrichsfelde treffen wir die Grablegen von Karl Liebknecht und Nuri Dekordi, der „Füchse" und „Wölfe" und vieler anderer an. Bewusst betreten wir das Gelände vom Hintereingang, um die „Mörderecke" genannte Stelle, wo die Toten des Januars 1919 begraben wurden, zu Beginn aufzusu-chen. Anlass des Spazierganges ist der 139. Geburtstag Karl Liebknechts, der für immer auf den Tag des Mauerbaus fallen wird. Treff: Trambahnstation Evangelisches Kranken-haus Sankt Elisabeth Herzberge (Linien 8, 18, 37) Termin: um 18 Uhr am 13.8. (Fr) ![]() Prominente Gräberrunde in Lichtenberg, ©Stefan Bartylla, 2008 Treff: Trambahnstation Evangelisches Krankenhaus
Mobil (01 52) 08 28 86 98 |
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